Wie Integration in Wirklichkeit funktioniert

Ich genieße ja schon länger das Privileg, meiner angeheirateten italienischen Sippschaft beim Leben zu zuschauen. Im Studium (lang ist’s her) habe ich mich auch mal wissenschaftlich mit dem Thema Einwanderung beschäftigt. Es gibt deshalb ein paar Dinge in den aktuellen Integrationsdebatten, die mir Kopfschütteln bis zur Nackenstarre verursachen. Ein Blick zurück.

Als die ersten als Gastarbeiter (lauter alleinreisende Männer) hier ankamen, sperrte man sie in Arbeiterwohnheime, die fatale Ähnlichkeit mit Arbeitslagern hatten (und es manchmal auch gewesen waren, nur notdürftig umgebaut und aufmöbliert). Es gab immer mal wieder Debatten um Ausgehzeiten, man fürchtete um das Wohl der deutschen Frauen und Mädchen, wenn diese glutäugigen Lustmolche frei herumliefen.

Als später die Familien nachkamen, hielt man es für eine clevere Idee, sie in Sozialwohnungen in Hochhaussiedlungen anzusiedeln, übrigens meist hübsch nach Nationalitäten getrennt. Es gab dann einen Italienerblock, einen Jugoslawen-Block, einen Türken-Block, usw. Staatlich geförderte Parallelgesellschaften, sozusagen. Gegen die hatte man damals nicht so viel, die sollten ja eh alle zurückgehen.

Es gibt übrigens immer noch einige Migrationsforscher, die Parallelgesellschaften für ein notwendiges Übergangsstadium halten, die der Aufnahmegesellschaft viel Arbeit abnehmen. Sie lindern nicht nur das Heimweh, sie helfen auch bei der ersten Orientierung, bei der Überwindung der zahlreichen bürokratischen Hürden, bei den tausend Fragen, die sich einem Neuankömmling zwangsläufig stellen (Wo muss ich mich anmelden? Wo muss ich das Kind für die Schule anmelden? Wie findet man hier einen Job, eine Wohnung, das richtige Straßenbahnticket…).

Bei den Italienern übernahmen diese Funktion entweder die Kirchengemeinden (Missioni cattoliche italiane) oder Gewerkschaftszirkel verschiedenster Coleur. Hier traf man Leute, die sich auskannten und einem weiterhelfen konnten. Hier gab es ordentlichen Kaffee (nicht die deutsche Plörre) und Kartenspiele, wie man sie von zuhause kannte.

Abgesehen von den guten Jobs und der guten Bezahlung fanden es die meisten hier nämlich ziemlich furchtbar: Das Wetter, das Essen, die Leute – alles so kalt, ungenießbar, griesgrämig.

Irgendwann begannen aber die ersten wegzuziehen. Man konnte sich das jetzt leisten. In bessere Viertel, hübschere Wohnungen, manche bauten sogar eigene Häuser. Die Rückkehrpläne wurden immer weiter aufgeschoben (auf die Rente, vielleicht). Es wurde nicht mehr jeder Pfennig gespart. Die Häuschen standen in den Dörfern im Umland, wo das Bauland noch erschwinglich war. Und so taten sie, was Italiener immer tun: Sie arrangierten sich. Mit den deutschen Arbeitskollegen, den deutschen Nachbarn, sogar dem deutschen Vereinswesen – so übel waren die bei näherer Betrachtung dann wohl doch nicht. Irgendwann gab es dann auch das ein oder andere Wesen des anderen Geschlechts, das gar nicht so griesgrämig, kaltherzig und hochnäsig daher kam. Die „Mischehen“ häuften sich. Die Kinder sprechen besser deutsch als italienisch.

Als Italiener verstehen sich die meisten trotzdem noch. Das ist irgendwie sexier, das macht mehr her. Und wenn sie nach Italien fahren, ist drei Tage lang alles besser: Das Wetter, das Essen, die Menschen. Dann fangen sie an, sich über die Dinge aufzuregen, die nicht so funktionieren, wie sie das aus Deutschland gewohnt sind.

Die Müllabfuhr. Der Verfall der öffentlichen Straßen und Plätze. Die gelegentlichen Unterbrechungen in der Strom- und Wasserversorgung. Die Tatsache, dass die Polizei nicht einmal rauskommt, um die Beule am Mietwagen in Augenschein zu nehmen. Oder dass es gar kein Unwetter braucht, damit die Straßen einen halben Meter unter Wasser stehen, normaler Regen reicht völlig. Oder dass dieses chronisch korrupte und faule Beamtenpack die Wartenummer in deiner Hand ignoriert und ganz selbstverständlich die eigenen Bekannten vorzieht, mit denen man dann auch noch ein ausgiebiges Schwätzchen hält, während du anstehst wie ein Depp. Die Notaufnahme, in der angeblich schon wieder jemand beim Warten gestorben ist. Und ganz ehrlich, dieses Bier…

Sie haben immer noch nicht die Nationalhymne und das Grundgesetz auswendig gelernt. Sie sind genau so lange Fans der deutschen Nationalmannschaft bis diese gegen Italien spielt. Und trotzdem: Sie wissen zu schätzen, was man hier hat. Die Möglichkeit ein gutes Leben zu führen nämlich.Und ja: Ich befürchte, sie wären bereit, es mit Waffengewalt zu verteidigen, wenn sie das Gefühl hätten, es würde ernsthaft bedroht.

Wichtiger ist: Heimlich, still und leise hat sich ihr inneres Koordinatensystem neu justiert. Was man für „normal“ und „richtig“ und „anständig“ hält, was man von einem Staat erwarten darf und was nicht – das sind die Punkte, in denen sie sich deutschen Mentalitäten sehr viel stärker angenähert haben, als sie das selbst für möglich gehalten hätten.

Und das ist auch schon das ganze Geheimnis gelingender Integration: In dem Moment, in dem eine Gesellschaft, den Neuankömmlingen eine Perspektive bietet, ein – und sei noch so vages – Versprechen auf sozialen Aufstieg und Kinder, die es einmal besser haben, vollzieht sich die Anpassung ganz von allein, weil alles andere diesem Ziel untergeordnet wird. Bietet sich diese Perspektive nicht, bleibt man in der Parallelgesellschaft stecken. Jeder Mensch möchte irgendwo dazu gehören, Anerkennung erfahren. Wer das hier nicht bekommt, sucht sie da, wo sie früher herkam. Da, wo man noch jemand ist.

Bekenntnisse, feierliche Eide oder Schwüre einzufordern auf eine freiheitlich-demokratische Grundordnung, eine deutsche Leitkultur oder Wertegemeinschaft – kann man machen. Pragmatisch wie sie sind, hätten sie auch das wahrscheinlich über sich ergehen lassen, die Finger gekreuzt und vaffanculo gemurmelt. Geändert hätte das aber erst einmal nichts, jedenfalls nicht an ihrer Auffassung, dass Deutsche eben seltsam sind. Ihre Überzeugungskraft entfaltet die deutsche Kultur ganz offensichtlich erst mit der Zeit. Und die hat viel damit zu tun, dass Dinge hier eben verdammt nochmal besser funktionieren als anderswo.

Aber das möchten die Pseudo-Patrioten von AfD und Pegida natürlich nicht so gern hören. Das würde ja ihre Abendland-Untergangs-Phantasien stören und das Märchen vom dysfunktionalen Staat. Und das wäre ja zu schade, wo man sich doch gerade erst in das Gefühl verliebt hat, es gäbe endlich einmal eine entscheidende Schlacht zu schlagen – in einem Leben, in dem sonst nichts passiert.

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10 Gedanken zu „Wie Integration in Wirklichkeit funktioniert

  1. Sehr schöner Beitrag. Ich glaube, was Sie hier bschreiben gilt nicht nur für Italiener sondern auch für Griechen, Türken, Spanier … die in Deutschland heimisch geworden sind. Es hat wohl schon seinen Grund, warum erstaunlich wenige im Alter zurück wollen.

  2. Äh… ne, seh ich ganz anders und halt ich auch für verdammt arrogant, die Einstellung. Ich bin schon mein Leben lang meist hier und bin immer noch alles andere als überzeugt von der Mentalität der Deutschen. In letzter Zeit sogar extrem wenig. Mein Partner aus Italien ist auch nicht überzeugt, und auch er ist schon länger hier. Allerdings auch nicht von Italien. Es muss doch auch offene, unseltsame Kulturen geben, die funktionieren?

    • Hmm. Na ja, dass das nie für alle gelten kann, habe ich jetzt mal vorausgesetzt. Es wird sicher auch Punkte geben, wo sich meine liebe Verwandtschaft deutschen Mentalitäten niemals annähern wird – und wo das auch dämlich wäre, beim Essen zum Beispiel, hi hi. Ein paar wenige gab es auch, die dann doch zurück gewandert sind, weil sie es hier dauerhaft nicht aushielten. Was ich ausdrücken wollte, war einfach: Mancher Wandel in den Einstellungen und Haltungen zum Leben vollzieht sich halt langsam, allmählich und unterschwellig. Ohne großes Tamtam, ohne einer Kultur abzuschwören und einer anderen Lobeslieder zu singen. Und viele finden hier halt dann doch genug Offenheit, um sich seinen ganz eigenen Identitätsmix zusammen zu rühren. Was genau meinst Du da jetzt mit arrogant?

  3. Im Grunde stimmt es wohl – meistens. Aber unterschlagen wird, dass in den Zeiten, als Massenhaft Arbeitskräfte hierher kamen, man sie erstens BENÖTIGTE – also meist einlud, zweitens sie hier auch Jobs und Perspektive fanden, drittens sie doch trotz allem aus Europäischen Kulturen stammten. Die Zeiten haben sich gewandelt. Man verhandelt nicht zunehmend über ein bedingungsloses Grundeinkommen, weil es immer noch einen Überschuss an Arbeit für alle gäbe, sondern weil die Automatisierung auch den hier Lebenden die Perspektive, wenn nicht schmälert, so doch einfach verändern wird. Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass immer mehr Menschen ihre Zukunftsgedanken und ihren Willen zur Verbesserung auf andere Dinge richten müssen als Erwerbsarbeit. Und das gilt dann auch für die Neuankömmlinge, die in grossen Teilen nicht ZU UNS kamen, also willig, etwas Neues zu beginnen, sondern von DORT WEG gegangen sind. Dass man sie in absehbarer Zeit dazu bringt, ihre persönliche Befriedigung, ihr Gefühl für persönlichen Wert OHNE Erwerbsarbeit zu finden, ist schwierig bis fraglich.
    Und: Nein, es ist natürlich nicht arrogant, und ja, natürlich ist es in Deutschland deutlich besser, weil sicherer als in den derzeitigen Einwanderungsländern – und vermutlich ist es nach wie vor rein rechtlich auch etwas besser als in einem Land, dass seine Regierungen seit Jahrzehnten öfter wechselt als die Hemden. Dennoch bleibt ein viel massiverer Unterschied zu Ländern des nahen und fernen Ostens, und während die Italiener ein klitzekleines bisschen Laisser faire zu uns gebracht haben, fragt sich natürlich, was zB von den Maghreb Staaten hier überleben wird, (zB weil es, wie der Antisemitismus, auf fruchtbaren Boden fällt.)
    Kurz: Ich glaube und wünsche auch, dass Integration gelingen kann. Aber es braucht von unserer Seite doch ein wenig mehr als Zeit als gute Worte darüber, wie gut es mit anderen Europäern und in einer Zeit des Wirtschaftswachstums geklappt hat. Es braucht deutlich mehr Angebote von unserer Seite, und da ich hierzu weder den Willen noch die Fähigkeit sehe, bin ich (leider!!) ziemlich überzeugt, dass uns der Zustrom der Kriegs- und Religionsflüchtlinge noch ziemlich zu schaffen machen wird.

  4. Ein schöner Text.
    Aber: Die elementare Frage ist doch, ob man den Zuzug von „Gastarbeitern“ mit den jetzt in Deutschland angekommenen Flüchtlingen vergleichen kann. Die verschiedenen Zuwanderer haben sich – je nach ursprünglicher Nationalität – zum Beispiel in Bezug auf ihre Bildung völlig unterschiedlich entwickelt.
    Und den größten Unterschied stellt die Religion dar. Hier wird eine überwiegend säkuläre Gesellschaft mit dem Islam konfrontiert, der zumindest an den extremen Rändern keine staatliche Autorität zu akzeptieren scheint.

    • Ich würde bestreiten, dass sich die verschiedenen Zuwanderer „je nach ursprünglicher Nationalität“ bildungsmäßig unterschiedlich entwickelt haben. Meines Erachtens ist das eher ein Problem unseres sozial selektiven Bildungssystems, das sehr viel von der häuslichen Vorbildung und der Mitarbeit der Eltern abhängig macht. Wenn Du Dir die Statistiken anguckst, wirst Du feststellen, dass der Zusammenhang zwischen dem Bildungsstand der Eltern und dem des Kindes sehr viel enger und eindeutiger ist, als der Zusammenhang zwischen nationaler Herkunft und erreichtem Abschluss. Obwohl es natürlich viele Jahre lang so gewesen ist, dass sehr viele Gastarbeiter-Kinder ganz automatisch erst einmal eine Hauptschulempfehlung erhalten haben – unabhängig davon, was sie tatsächlich konnten.

      • Jein. Es ist ein gern übersehener Fakt, dass Beispielsweise Zuwandererkinder aus dem Asiatischen Raum deutlich früher und häufiger im neuen Heimatland „Karriere“ machen. Natürlich liegt das auch an der Prägung durch das Elternhaus, da hier häufig extrem auf Fleiss und Anpassung, ja, fast schon gedrillt wird. Es gibt auch innerhalb der Zuwanderergruppen Unterschiede und zwar nicht nur ob sie Europäisch oder Aussereuropäisch sind, und dann, ob sie aus Bildungsfernen Elternhäusern kommen oder nicht, und dann eben ob sie aus dem Arabischen oder Afrikanischen Raum kommen etc. Es ist ein Wechselspiel: Manche haben mehr Chancen, manche arbeiten härter und sind eher bemüht, sich anzupassen, manche stossen auf hermetischere Gesellschafts-Automatismen. Natürlich gibt es hier eine höchst hierarchische Gesellschaftsstruktur, die aber auch hiesigen Arbeiterkindern von vornherein weniger Chancen (bzw härtere Arbeit dafür) zumutet als Kindern aus wohlhabenden oder zumindest gebildeteren Schichten. Nichts davon darf jedenfalls in Stein gemeisselt sein, es ist eine Aufgabe unserer Gesellschaft, zu erreichen, dass wir unsere Versprechen auch einzuhalten im Stande sind.

  5. Der Text macht es sich sehr einfach und bemüht auf seine Weise Klischees. Man kann natürlich mit Nostalgie auf die erste Generation der Einwanderer zurückschauen, aber ich glaube jeder rational denkende Mensch kann sehen, dass der Vergleich gewaltig hinkt. Einem konstruktiven gesellschaftlichen Diskurs ist weder dieses zuträglich, noch die Hysterie der AFD/Pegida Fraktion. Aber das spiegelt leider die Spaltung (in lack of a better term) wider, die Deutschland rund um dieses Thema beherrscht. Ich würde mir wirklich wünschen, unsere Politik, würde sehr sachlich Themen aufgreifen, die vielleicht politisch heikel oder brisant sind, aber die diskutiert werden müssen: ca. 1 Million Flüchtlinge in 2015 – das klingt im Verhältnis zur Bevölkerung von Deutschland erstmal nicht viel. Wenn man aber weiß, dass davon (je nachdem welcher Statistik man glauben darf) 70%- 80% unter 30 und männlich sind und die Bevölkerung in Deutschland in der gleichen demographischen Gruppe nur etwa 5 Millionen Menschen umfasst, dann nimmt das schon eine andere Dynamik an. Man füge noch eine ordentliche Prise konservativen, islamisch geprägten Wertekanon hinzu und einige Esslöffel Familiennachzug (defensiv geschätzt: 3 zusätzliche Familienmitglieder pro Flüchtling mit entsprechender Berechtigung) und schon hat man einen durchaus brodelnden Sozialcocktail.

    Ich finde es nicht fair, wenn man vor diesem Hintergrund Vorbehalte oder Skepsis in der Bevölkerung einfach beiseite wischt. Als Politiker würde ich versuchen die Menschen abzuholen – aber dazu muss man sich wohl erstmal mit den besagten Problemen und deren Folgen auseinandersetzen.

    An weiteren Themen mangelt es bestimmt nicht: Geringqualifizierung der Älteren, die gar nicht oder nur unter massiven Investitionen in die Arbeitswelt zu bringen sind. Bei den Jüngeren 70% Abbruchquote bei begonnen Lehren (laut Bayerischer Handwerkskammer). Den Begriff Einwanderung in die Sozialsysteme sollte man benutzen dürfen, ohne sich gleich politisch in eine Ecke zu stellen. Weiter stellt sich die Frage, ob nicht der Bedarf an „Facharbeitern“ in Deutschland auch eher kurz- oder mittelfristig ist und wie sich die Einwanderung im Kontext zum Transfer zur Wissengesellschaft gestalten lässt (Stichwort information economy). Alles Fragen, die ich in der politischen Diskussion vermisse.

    Lange Rede, kurzer Sinn: der Vergleich mit dem Deutschland der 60er Jahre und der Einwanderung aus anderen europäischen Ländern, gibt sicher Stoff für ein paar nette Anekdoten her. Antworten auf die Herausforderungen der massenhaften Migration im Jahre 2016 gibt das nicht.

    • Oh, in Bayern haben die schon angefangen, auszubilden? Das ist ja spannend. Hier sind wir ja noch lange nicht soweit. Immerhin warten die meisten ewig auf ihre Anerkennung und können auch erst dann mit einem Deutschkurs beginnen. Bis sie dann ein Sprachniveau erreicht haben, das eine Ausbildung ermöglichen würde, geht auch noch einmal ziemlich viel Zeit ins Land. Also mehr als vereinzelte Praktikumsprogramme sind da bisher nicht drin gewesen. Wie haben die das in Bayern denn gemacht? Gab es da spezielle Ausbildungsprogramme? Oder hat man die einfach in die Betriebe gesteckt und gesagt, sieh‘ zu wie du klar kommst? 70 Prozent von wie vielen denn eigentlich?

      Was sich mir allerdings nicht erschließt, ist dieses seltsame Argument mit der Altersgruppe. Wieso sollten die sich denn nur unter Gleichaltrigen integrieren müssen und nicht in die Gesellschaft insgesamt?

  6. Pingback: Woanders – Mit Integration, Island, Lokaljournalismus und anderem |

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