Ach, Oma

Gespräch zwischen meiner Großmutter (83 Jahre alt) und ihrer zehn Jahre jüngeren Schwester. Die Jüngere beklagt – mal wieder – wie viel ihr armer Sohn in puncto Kinderbetreuung leisten muss, obwohl er doch Schicht arbeitet. Und eine besonders gute Hausfrau sei die Schwiegertochter ja nun leider auch nicht.

„Weißt Du“, antwortet Oma leise, „gute Hausfrauen sind die jungen Frauen heutzutage alle nicht mehr. Dafür sind sie bessere Mütter als wir es waren.“

Schluck. Ich liebe Dich, Oma.

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Die Diskriminierung der Weißbrotesser

Rituale sind ja wichtig für Kinder, sagt man. Zu den wichtigsten Ritualen bei uns gehört die tägliche Leerung der Brotdosen. In die Biotonne. Begleitet vom Stirnrunzeln des Brötchenverdieners. „Dann gib ihnen doch Weißbrot mit, herrgottnochmal“, sagt der Mann tatsächlich. Weißbrot!!! Nur weil das, das einzige ist, das die Kinder essen! „Dann hätten wir sie auch gleich Kevin nennen und drei Stunden am Tag Super-RTL glotzen lassen lassen können“, zische ich beleidigt. Der Italiener versteht das einfach nicht. Nur weil Generationen von kleinen Italienern, Franzosen, Holländern, Türken und was weiß ich noch damit groß geworden sind, bedeutet das noch lange nicht, dass so etwas in einem deutschen Kindergarten akzeptabel ist. Weißbrot geht gar nicht. Weißbrot ist Teufelszeug, ADHS, HartzIV. Wenn ich meinen Kinder Weißbrot mitgebe, bin ich eine schlechte Mutter. Das ist Gesetz. Also schmiere ich weiter Vollkornbrote – für die Erzieherinnen, nicht die Kinder. Allenfalls noch Vollkorntoasts, für den Fall, dass die Kinder mal wirklich, wirklich ausgehungert sind und doch versehentlich Kohlenhydrate zu sich nehmen. Ansonsten lecken sie weiter den Belag ab, essen das beigefügte Frischzeug und bringen die abgelutschten Brotscheiben wieder mit nach Hause, damit ich sie in die Biotonne kloppen kann. Das muss so. Und nein, der Bento-Schnick-Schnack widerstrebt mir nicht nur zutiefst, er hilft auch kein Stück weiter. Außer das jetzt abgelutschte Brotscheiben in Treckerform in der Biotonne liegen. Aber es kann mir niemand nachsagen, ich hätte es nicht versucht.

Dieser Beitrag wurde inspiriert vom hochverehrten Nuf.

Hokus Focus

Ich kann mir schon vorstellen, wie sie sich beim Focus gefreut haben, über die tolle Idee für die aktuelle Jubiläumsausgabe des Nachrichtenmagazins von alten Männern für alte Männer. Die tolle Anspielung auf den Stern-Titel „Wir haben abgetrieben“ – immerhin eine der Sternstunden der deutschen Frauenbewegung. Und dann laute erfolgreiche Frauen, die sagen, warum sie gegen die Quote sind. Und die schauen auch noch ganz annehmbar aus. Ach, was werden sie da schäumen, all diese häßlichen, zickigen Feministinnen, haben sich die Redakteure wahrscheinlich händereibend gedacht. Ich schäume nicht. Ich seufze. Muss das sein? Schon wieder? Immer die gleichen Argumente? Ist zu dem Thema nicht alles gesagt?

Ich mag das nicht alles nochmal durchkauen, aber eines möchte ich gern mal loswerden: Die Erfahrungen, die mich dazu bewegt haben, neuerdings für die Quote zu sein. Früher, als ich noch jung und naiv war, war ich nämlich auch mal gegen die Quote. Ich dachte, das muss sich doch schrecklich anfühlen, Quotenfrau zu sein. Außerdem glaubte ich, dass sich Qualität irgendwann sowieso durchsetzt.

In dem Medienunternehmen, in dem ich volontiert habe, sah das so aus: Schon unter denen, die einen der begehrten Praktikumsplätze ergattern, waren deutlich mehr junge Frauen als junge Männer, meinen Schätzungen nach so ungefähr 80 Prozent. Es wurden auch deutlich mehr Frauen als Männer als Volontäre in die zweijährige Ausbildung übernommen. Der zuständige leitende Redakteur stöhnte gern theatralisch darüber, dass er ja so furchtbar gern mal wieder einen Kerl einstellen würde, aber die Mädels seien einfach alle besser. Auch bei den Anschlussverträgen als Redakteur, die meist auf ein oder zwei Jahre befristet waren, hatten die Frauen eindeutig die Nase vorn. In den drei Jahren, die ich dort war, waren allerdings auch zwei unbefristete Redakteursstellen zu besetzen. Und jetzt ratet mal: Simsalabim, waren plötzlich nur noch männliche Kandidaten in der engeren Auswahl. Zufall? Hat mein Mädchenhirn das mit der Warscheinlichkeitsrechnung einfach nicht kapiert? Hmm. Muss ich noch erwähnen, dass die leitenden Positionen bis auf das Kulturressort sämtlich von Männern besetzt waren und immer noch sind?

Tatsache ist: Wenn ich mir die Typen angucke, mit denen ich studiert habe und die im Wesentlichen ähnlich blöde Entscheidungen getroffen und ähnlich verkorkste Lebensläufe haben (also zum Beispiel: ausgiebig Geisteswissenschaften am Arbeitsmarkt vorbeistudieren, krude Nebenjobs statt schicker Praktika, etc. pp), dann haben die trotzdem irgendwann ordentlich bezahlte, unbefristete Arbeitsverträge ergattert. Während die eigentlich viel qualifizierteren, einsatzfreudigeren, clevereren Kommilitoninnen sich weiter von befristetem Vertrag zur Freiberuflichkeit in die Arbeitslosigkeit und zurückhangeln.

Es fällt mir zunehmend schwer daran zu glauben, dass die alle selber schuld sind. Auch wenn die alten Männer das immer wieder sagen. Auch wenn sie sich dazu hinter hübschen Frauenköpfen verstecken.

(Mehr zum Thema bei der Mädchenmannschaft, siehe auch die gesammelten Reaktionen in den Kommentaren.)

Gute Vorsätze II – Bloß keine Zeit für mich

Ich bin Mutter von zwei Kleinkindern. Und wie die meisten pflege ich eine große Sehnsucht: Dinge einfach mal ohne Unterbrechung tun zu können. Also so etwas wie: Einen Kaffee trinken, bevor er kalt ist. Einen Gedanken zu Ende denken, ohne das einer dazwischen schreit, alarmierend poltert oder quatscht. Einen Artikel zu lesen, ohne fünfmal neu ansetzen zu müssen. Duschen, ohne das einer die Kabinentür aufreißt. Solche Dinge eben.

Trotzdem gibt es einen dieser Frauenzeitungs-Ratgeber-Begriffe, der bei mir regelmäßig unschöne Zuckungen hervorruft. Er heißt: „Zeit für mich“. Ich kann mir nicht helfen, ich mag diese Redewendung einfach nicht. Irgendetwas daran schmeckt mir nicht.

Für mich klingt das irgendwie nach ranzigem Provinzhotel, wo man früher nur übernachtet hat, wenn man zu Onkel Ernies 60. musste oder dummerweise geschäftlich in der Gegend zu tun hatte, bis jemand den Inhabern eine Saunalandschaft, drei Massageliegen und einen Fitnessraum aufgequatscht hat und jetzt machen die in Wellness.

Oder nach überteuerten Badeölen und Duftkerzen und Mini-Schokoladentäfelchen, mit denen du im Handumdrehen dein eigenes Badezimmer in eine Wellness-Oase verwandeln kannst und dann liegst du da, oh Schaumgekrönte, und stellst fest, dass Du aber leider vergessen hast, den stinkigen Windeleimer vorher rauszutragen.

Oder nach RTLII-Scripted-Reality-Dumpfbacken, die Romantik spielen, mit Candlelight und Rosen und Champagner und so und sich dann wundern, dass der blöde Typ aber halt immer noch trampelt und gar nicht in Zeitlupe auf sie zu geschwebt kommt.

Es hat halt sowas unangenehm konsumistisches (gibt es dieses Wort überhaupt?). Außerdem habe ich festgestellt, dass das Konzept „Zeit für mich“ gefährlich für mich ist. Es führt irgendwie zwangsläufig zu übler Laune. Ein unvorhergesehener Arbeitstermin am Abend? Oh, schon wieder keine Zeit für mich grummel, grummel. Ständig dazwischen springen müssen, weil die Kamikazekids sich sonst die Köpfe einhauen und deshalb den Haushalt nicht erledigt kriegen? Oh, dann muss ich das heute abend machen, schon wieder keine Zeit für mich, grummel, grummel. Dieses ständige „Ich brauche aber auch mal Zeit für mich“ im Hinterkopf führt irgendwie zwangsläufig dazu, alles halbherzig zu erledigen und mit wachsender Gereiztheit die Kinder vor mir her durch den Tag zu schubsen. Und wenn sie dann aus Versehen doch kommt, die berüchtigte Zeit für mich, dann verfalle ich in Schockstarre und bin zu müde etwas anderes damit anzufangen, als dämliche US-Krimiserien anzuschnarchen. Was logischerweise zu noch mehr schlechter Laune führt.

Nee. Ich glaube, dieses ganzes Endlich-Zeit-für-mich-Gemache ist einer dieser beschissenen Marketing-Erfindungen, die Dir Probleme einreden, auf die Du von allein nie gekommen wärst. Wie Cellulite und Lippenfältchen. Brauch ich nich. Ist sowieso alles meine Zeit hier. Der Job, den ich wollte, die Kinder, die ich noch mehr wollte.

Zeit für mich? Pah. Ho‘ scho‘ würde das Kamikazekid2 sagen. So wie, wenn man ihn fragt, ob er eine neue Windel braucht. Nee, ho‘ scho‘ – Habe ich schon. Keine Ahnung, welcher Dialekt das ist und wo er ihn her hat. Aber das ist eine andere Geschichte. Für die habe ich jetzt keine Zeit mehr.

Zum Vatertag: Sextipps für junge Papas

Oh, ich kann es nicht mehr hören. Ständig dieses Gejammer junger Väter ob ihrer akuten sexuellen Unterversorgung. Aber ich bin ja eine große Freundin pragmatischer Lösungen anstelle grundsätzlicher Beziehungsdiskussionen. Also Jungs, hier ist mein Geschenk zum Vatertag für euch. Die drei ultimativen Strategien für mehr Sex trotz kleiner Kinder.

Strategie Nr. 1 Lass das Weib mal schlafen.

Klingt banal, ist auch so. Eine kleine gemeine Umfrage unter den jungen Müttern in meinem Umfeld hat ergeben, dass nicht wenige Väter sich damit trotzdem schwer tun. So bitter das an einem Sonntagmorgen schmecken mag: Grundvoraussetzung für eine paarungswillige Frau ist das sie beim Anblick eines Bettes nicht bloß denkt „Oh Gott, lass mich schlafen, einfach nur schlafen, bitte, bitte, schlafen.“ Es ist nämlich so: Das grundsätzliche Bedürfnis nach körperlicher Nähe ist durch ein Baby oder Kleinkind, dass den ganzen Tag an dir herumzerrt, auf dir herumspringt oder von dir herumgetragen werden will, mehr als gedeckt. Was von der Libido übrig ist, wird von Müdigkeit und Erschöpfung aufgefressen. In der ersten Zeit mit Kind träumte ich schon gar keine feministischen Träume mehr von „einem Zimmer für mich allein“ (Virginia Woolf, ein Klassiker, ist aber egal) – sondern nur noch von einem Bett für mich allein. King Size, nur für mich. Mit frischen duftenden Laken, ohne Milch- oder Sabberflecken, ohne Kind, dass einen auf muskelschmerzende Hab-acht-Stellung knapp an der Bettkante zwang, ohne das Gefühl, da taucht jeden Moment wieder eine kleine oder große Hand aus der Dunkelheit auf, die an dir herum grapscht. Für den simplen Satz „Bleib liegen Schatz, ich mache das schon“, wäre ich zu Dingen bereit gewesen, von denen Du, lieber Mann, nicht einmal zu träumen wagst. Auch ein „Du siehst müde aus, Schatz, ruh‘ dich doch ein bisschen aus, ich gehe mit den Kindern noch eine Runde raus“, wäre mir recht gewesen. Sag mir keiner etwas gegen Dankbarkeitssex. Immer noch besser als „Herrje, ist wohl mal wieder fällig“, oder?

Strategie Nr. 2 Jag‘ das Weib vom Hof. 

Bestimmt habt ihr schon den Babysitter gebucht und euch mühsam Stunden zu zweit abgerungen, weil man in jedem Ratgeber zu lesen kriegt, wie unglaublich wichtig das ist. Was manchmal noch besser wirkt: Lass sie mal allein ausgehen. Mit ihrer besten Freundin. Cocktails schlürfen, tanzen, labern, was Frauen so tun. In 99 Prozent aller Fälle hat das die folgende Wirkung: Sie kommt angetrunken nach Hause. Dazu gehört nach einer gewissen Abstinenz dank Schwangerschaft und Stillzeit nicht viel. Ihr Blick auf Dich ist plötzlich ganz mild. Schon wegen des schlechten Gewissens. Weil sie sich nämlich gerade anderthalb Stunden bei ihrer Freundin darüber ausgelassen hat, was für ein Idiot du bist. Jetzt denkt sie plötzlich „Ach, eigentlich ist er doch ganz süß“. In ihrem Hinterkopf lodern Erinnerungen an andere, fernere Nächte. Durchtanzte, durchtrunkene, durchflirtete Nächte. An gierige Finger, mit denen ihr euch die Klamotten vom Leib gezerrt habt, noch bevor die Wohnungstür richtig ins Schloss gefallen war. Bingo.

Strategie Nr. 3 Brich einen Streit vom Zaun.

Diese Strategie ist zugegeben etwas riskant. Kann auch nach hinten losgehen, verlangt ein bisschen Nehmerqualitäten. Nur was für echte Männer und Spieler, würde ich sagen. Also: So eine junge Mutter ist in der Regel voll mit unterdrückten Aggressionen, insbesondere wenn das Kind kein Säugling mehr ist. Kleinkinder haben ein unfassbares, Nicht-Eltern kaum zu vermittelndes Talent einen in Rage zu bringen. Gern auch mal zwölf Stunden am Tag. Nun gilt unter uns Mittelschicht-Mamas Herumbrüllen und Draufhauen als erzieherisches Totalversagen. Was bleibt? Richtig! Eine mühsam beherrschte Frau und ein Wutballon von beachtlichen Ausmaßen. Musst Du nur anpiksen. (Komm schon, du weißt, wie das geht. Kennst sie doch lange genug. Schaffst Du ohne Absicht doch auch). Auf den Streit folgt im Idealfall, der – na?- Versöhnungssex, genau. Also der beste von allen. Mit diesem letzten bisschen an Aggression und dem gleichzeitigen Wunsch die Nähe wieder herzustellen. Hach. Für andere Folgen als den Idealfall ist die Schreiberin nicht haftbar zu machen.

Und noch einen Hinweis am Rande: Es gibt ein Hindernis, dass Herren meiner Meinung nach prinzipiell unterschätzen, weil sie es schwer nachvollziehen können. Frauen, die sich nicht sexy fühlen, wollen auch kein Sex. Und für junge Mütter gibt es durchaus ein paar Gründe sich grad nicht so super-sexbombig zu fühlen. Der Schwangerschaftslädierte Körper ist nur einer davon. Keine Zeit mehr für die früher übliche Schönheitspflege zu haben ein anderer.  Mit anderen Worten: Mamas können ein paar Egostreicheleien gut vertragen. Ein Kompliment hier. Eine Berührung da. Hübsch über den Tag verteilt. Etwas das signalisiert: „Ja, ich meine Dich. Genau Dich. Ich greife nicht bloß zu, weil ich unter dieser Bettdecke grad nix anderes gefunden habe.“ Außerdem gilt die alte Weisheit: Frau nix Porsche. Kommt einfach nicht von 0 auf 100 in 5 Sekunden. Obwohl das im Alltag mit kleinen Kindern ja durchaus praktisch wäre. Vorglühen ist wichtig. Und gar nicht so schwer. Vergiss Blumen, Geschenke, langatmige Liebesbekundungen und den ganzen Hollywood-Scheiß. Ein tiefer, zweideutiger Blick hier, eine unauffällige Berührung dort, der ein oder andere Kuss, der vage nach Hintergedanken schmeckt, ohne sie auszuführen – das reicht schon. Nur immer schön über den Tag verteilen.  In Abwesenheit tut es ja ab und zu auch mal ein Anruf oder eine SMS. Du musst verhindern, dass sie ihren Körper nur noch als das Gerät betrachtet, das hier mühsam den Kopf oben hält. Du musst ihr ein kleines Teufelchen auf die Schulter setzen, dass ihr ab und zu ins Ohr flüstert: „Da war doch noch was anderes, was man mit dem Gestell machen konnte… weißt du noch?… sum sum sum“.

Für den Fall, dass dies alles nicht hilft oder jedenfalls nicht sofort, serviere ich euch hiermit noch eine Erkenntnis: Ruhig bleiben. Keine Panik. Nichts bleibt wie es ist. Auch die Flaute nicht. Irgendwann will sie bestimmt noch ein Kind 😉

Warum ich Mamablogs lieber mag als Pekipgruppen

Schon klar, zu den Dingen, die die Welt nicht braucht, gehört vermutlich der dreitrillionste Mamablog. Und doch… Ich gebe es zu, ich bin ein Mamablog-Junkie. Vielleicht hat das etwas mit meiner Abneigung gegen die diversen Pekip-, Krabbelgruppen-, Spielkreis-trallala-Veranstaltungen zu tun. Natürlich bin ich anfangs da trotzdem hingelaufen. Erstens fällt einem so plötzlich allein zuhause mit Kind ja schnell die Decke auf den Kopf, zweitens muss das irgendwie sein und drittens sucht selbst eine Asoziale wie ich als frischgebackene Mama ganz schnell den Erfahrungsaustausch und die Rückversicherung. Nur stellte sich gerade letzteres als schwierig heraus: Denn ehrlich, es gibt eine Menge Erfahrungen, die möchte ich nicht getauscht haben. Und es gab eine Menge mehr Verunsicherung als Rückenstärkung. Dazu das fiese Gefühl, sich ständig auf einem Minenfeld zu bewegen. All diese ideologisch aufgeladenen Fragen vom Stillen, Arbeiten, Fremdbetreuen. Dieses Abchecken. Dieses lauernde Wie-hältst-Du’s-damit? Bist Du eine von uns oder von den anderen? Uaah. Zum Davonlaufen, jedenfalls für so eine hormonell überdüngte Mimose wie mich. Im Netz schien es dagegen zu wimmeln vor Müttern (und ein paar Vätern), mit denen ich sofort einen Kaffee trinken gegangen wäre. Klug, witzig, inspirierend, tröstlich… Und wen ich nicht mag, muss ich nicht lesen – ohne falsche Höflichkeit und ohne schlechtes Gewissen.